Film Prometheus

Dieses Thema im Forum "Film" wurde erstellt von Goddi, 14 September 2012.

  1. Goddi

    Goddi Leitung Mitarbeiter

    Ich bin ja nicht unbedingt der Kinogänger, der den ganzen Film nichts besseres zu tun hat, als Fehler zu suchen. Wenn sie einem aber dann so vehement anspringen und darum betteln bemerkt zu werden, dann bohren sie sich selbst mir in mein Hirn. So viel Müll auf einem Haufen habe ich selten gesehen. Die Effekte waren großartig und H.R. Giger hat mal wieder ganze Arbeit geleistet. Das wars aber auch schon. Mich wunderte das Charlize Theron die Rolle angenommen hat. Es war nicht viel mehr als eine Statistenrolle. Der ganze Film bestand eigentlich nur aus Statisten. Motivationen, Geschichten hinter den Rollen...weit gefehlt...die gab es nicht. Nur eine Aneinanderreihung von Situationen. Eigentlich schade, denn der Trailer sah vielversprechend aus.
     
  2. Pirotess™

    Pirotess™ Member

    Sehr guter Film mit teilwesie banalen schauspielerischen Leistungen, ja, dennoch guter Film - man merkt aber auch das die Handlung immernoch aus den 80ern ist, aber immernoch guter Film, gut...Film. Freue mich auf BrühRäh Version und auf die Nachfolger. Elizabeth Shaw erinnert mich in dem Film irgendwie an Fem Sheppard...egal.
     
  3. Goddi

    Goddi Leitung Mitarbeiter

    Warum hat Charlize Theron überhaupt mitgespielt? Was war ihre Motivation? Sie war die ungeliebte Tochter, der ein Roboter vorgezogen wurde. Sie wollte weder, das ihr Vater auf die Mission geht, noch sie selbst wollte da sein. Ich hätte verstanden, wenn sie an Bord gewesen wäre, um die Allmachtsversuche ihres Vaters zu verhindern. Aber soooo...?....Von der OP unseres Fem Shepard (war auch mein Gedanke :D) mal ganz abgesehen. Und mir waren eindeutig zu viele Rothemden dabei. Der Geologe, der Biologe....alles Charaktere, die beim Briefing von dem Alten vorgestellt wurden, aber keinerlei Handlung in dem Film besaßen, außer zu hyperventilieren und zu sterben.
     
  4. Efreet

    Efreet New Member

    Ka, mir hat der Film gut gefallen.
    Warum der Background der Rollen nicht so sehr beleuchtet wurde? Weil dieser für den Film meiner Meinung nach absolut nicht nötig ist. Es ging mal nicht um den Held/Heldin der/die alle rettet.
    Vielleicht fand ich es auch deshalb irgendwie interessant.
    Mal sehn was da noch nachkommt.
     
  5. Celes

    Celes Member

    Das mit Charlize Theron ist mir auch ein Rätsel. Die beste Rolle hat tatsächlich Michael Fassbender erwischt, der trotz der Einschränkungen (?) etwas glänzen konnte.
    Ist es falsch , wenn ich sage das das ganze ja nur ein Prolog zu Alien ist!? Wieder überlebt nur eine "taffe" Frau und der Android. Sozusagen Alien 1 in grün.


    Spoiler

    irgendwie unfreiwillig lustig , wie die beiden Frauen wegrennen um nicht zerquetscht zu werden aber stur geradeaus laufen anstatt zur Seite auszuweichen.
     
  6. Celes

    Celes Member

    Die Selbst-OP war schon beeindruckend. Aber die Lovestorie der beiden Doktoren war eher nervig. Dachte sich wohl auch der Android. Ich hab es so verstanden das er jahrelang hauptsächlich sie beobachtet hat und Ihre Träume eindrang und sowas , wie eine Obession entwickelte. Seine Fragen war auch sehr persönlich. Dann schaffte er seinen "Rivalen" aus den Weg. Für die Erbauer entwickelte er auch so etwas , wie Bewunderung nur ging das Ganze ja nach hinten los. Aber am Ende hat doch noch soetwas , wie ein Happy End.
     
  7. Pirotess™

    Pirotess™ Member

    Könnte es nicht sein das Blondie auch ein Robo war, ohne es zu wissen? Und das Sie auch noch den Crash überstanden hat?
    Mich hat sie nicht gestört, was mich gestört hat war die Tatsache das der OP-Aparat nur für Männer war, warum? Er war doch nur für Blondie gedacht...?
     
  8. Efreet

    Efreet New Member

    naja die lovestory war doch nötig? der typ wurde ja mit den "aliengenen" "infiziert" und hat danach seine frau geschwängert die eigentlich keine kinder bekommen kann.

    die selbst op hat mich sehr an diese greifarmautomaten erinnert aus dem man plüschtiere holen kann
     
  9. Goddi

    Goddi Leitung Mitarbeiter

    Das war für mich noch schlüssig. Der OP Apparat war nicht für Blondie, sondern für ihren Vater. Daher kombinierte unsere kleine Shepard, das der alte Herr auf dem Schiff sein muss. Das war auch wieder so ein "wir geben einen Hinweis, damit ihr die nächste Szene nachvollziehen könnt". Wie sonst wäre sie auf die Idee gekommen, das der Alte noch lebt und im Schiff ist? Nach der OP rannte (wohlbemerkt RANNTE :eek: ) sie in sein Quartier. Ohne den Hinweis "nur für männliche Patienten" wäre es unlogisch gewesen. So kann man sich noch zusammenreimen, das sie aufgrund der Information darauf kam.
     
  10. Pirotess™

    Pirotess™ Member

    Blondie wusste doch nicht das Vater mitgekommen ist und hat es nie für nötig befunden zu hinterfragen warum das Gerät nur für Männer ist? In den Räumlichkeiten die nur für Sie bestimmt sind? Es war für ihren Vater? Ernsthaft, das ist deine Schlussfolgerung? Für mich schien es eher so das Fem Sheppard rein zufällig auf den Raum gestoßen ist. Da hat mich viel eher gestört wie alle auf Sie reagiert haben, nämlich gar nicht - 'Ah hier kommt ganz oft eine blutverschmiert Frau, in Unterwäsche mit frischer Narbe am Bauch durch, nichts worüber man sich wundern sollte.'.
     
  11. Goddi

    Goddi Leitung Mitarbeiter

    Sicher wusste sie es. Als Robo-Dave an der Kryokammer war und sie ihn beim raus gehen abgefangen hat, weil sie wissen wollte, was Daddy gesagt hat...
     
  12. Pirotess™

    Pirotess™ Member

    Hm komisch, auf mich hat das so gewirkt das Sie in dem Augenblick geschnallt hat das ihr Papa mit an Bord ist. Vielleicht bin aber auch tatsächlich zu doof. ^^
     
  13. Efreet

    Efreet New Member

    Auf mich machte das auch eher den Eindruck: "Hey was machst du hier?.... es ist doch nicht etwa mein Vater an Board?" als "Hey was sag mir was der Alte gesagt hat".

    Die Unklarheit kann nun von nem schlechten Script kommen, oder die Syncro hat da nicht richtig gegriffen. Was auch immer.... ^^
     
  14. Goddi

    Goddi Leitung Mitarbeiter

    Was ich toll finde, dass der Film so dermaßen polarisiert. Prometheus ist echt ein Film, den man mag, oder hasst. Grauzonen in den Kritiken habe ich nur ganz wenige gefunden.
     
  15. Alluidh

    Alluidh Leitung Mitarbeiter

    Ok, ich hatte es versprochen, also schreibe ich auch noch etwas zu diesem Mach-/Mist-werk.

    So toll ich den Trailer fand, so entsetzt war ich von dem Film selbst, denn erstens hatte er nur eindimensionale Figuren, deren Handeln von der Handlung vorbestimmt waren und nicht umgekehrt und der dann auch noch mit seinem Ende einige Dinge im Alien-Universum derart in die Tonne haut, dass die Konsistenz zwischen den Alien-Filmen nicht mehr stimmt. Aber beginnen wir am Anfang ...

    Peter Weyland, scheißereich, schon fast verstorben und mit dem Wunsch der Unsterblichkeit beseelt, finanziert eine Expedition in die Tiefen des Alls, da sich in verschiedensten, vor allem längst ausgestorbenen, Kulturen identische Hinweise auf eine Sternen-Konstellation finden lassen, welche auf außerirdische Lebensformen (Besucher / Schöpfer / Was auch immer) deuten lassen. So weit, so gut. Es folgt ein Sprung von zwei Jahren (Wir schreiben das Jahr 2091) und nach einem Teilrundgang durch die Promethues selbst erfahren wir in Stichpunkten was in diesen zwei Jahren geschehen ist und wer sich aktuell auf dem Forschungsschiff befindet. Schon bei diesem Rundgang sehen wir recht ausführlich die medizinische Einheit, die noch eine wichtige Rolle spielen soll, Androide David (extrem vorbelegter Charakter in den Alien-Filmen) sowie Meredith Vickers, Angestellte der Weyland Corp. und Kommandantin der Mission. Ebenfalls dabei sind Elizabeth Shaw und Charlie Holloway, die Entdecker der uralten Hinweise sowie Captain Janek und weitere 12 Rothemden ohne Sinn und Verstand (Getarnt als Navigatoren und Spezialisten)

    Was also recht viel versprechend beginnt gleitet ab diesem Moment in eine gewaltige Ansammlung von Müll ab. Gegen wir hier etwas in Detail: Direkt im ersten Anflug findet sich ein künstlich erschaffenes Plateau, auf dem sich auch passender Weise direkt ein Schiff der "Konstrukteure" befindet. (Natürlich mit erdähnlicher Atmosphäre) Auf diesem Schiff finden wir ebenfalls direkt tausende von "Behältern", die mit biologischer Masse / Würmern gefüllt sind und seit etwas zweitausend Jahren dort herumliegen. Gefunden wir ebenfalls ein "intakter" Helm mit einem untersuchbaren Kopf in Inneren. Die ersten beiden Rothemden spalten sich von der Gruppe ab und verirren sich natürlich im fremden Schiff, während alle anderen Personen brav den Weg zur Prometheus zurückfinden. Parallel untersuchen noch Sonden das außerirdische Schiff, um ein 3D Modell zu erzeugen, welches während dieser Erzeugung recht genau von Captain Janek beobachtet wird, während er auch noch auf Monitoren das Geschehen der verschiedenen Helmkameras beobachtet.

    Ab genau diesem Moment beginnen die ganz großen "Zufälle". Natürlich reicht ein "Hast du Bock auf Ficken?" von Captain Janekan an Meredith Vickers, um direkt von den Monitoren weg gelockt zu werden, um nicht zu sehen, wie zwei Leute der Crew vom Inhalt der Behälter getötet werden (Würmer in Action). Gleichzeitig mischt Androide David Charlie Holloway etwas vom Inhalt der Behälter in einen Drink, der sofort mutiert, mit seiner Freundin Elizabeth in die Kiste springt und diese, obwohl sie an sich keine Kinder bekommen kann (Was bis zu diesem Moment auch nie erwähnt wurde) derart schwängert, dass sie keine 12 Stunden später schon im vierten Monat schwanger ist. Vergessen zu erwähnen hatte ich noch, dass natürlich Androide David direkt alle Türen innerhalb des außerirdischen Schiffs öffnen kann und nebenbei noch die Bedienungsanleitung gelesen hat, sie ihn mit allen Sektoren bis hin zur Steuerung des Schiffs vertraut gemacht hat. (Wir reden immer noch über einen Zeitraum von maximal Stunden)

    Der nächste Tag legt allerdings noch einen drauf. Charlie Holloway mutiert munter weiter und dient als Brikett, Elizabeth Shaw nutzt die "nur für Männer"-medizinische Einheit um sich selbst ein Alienkind aus dem Leib zu schneiden, Peter Weyland, der ebenfalls "heimlich" mit seinem kompletten medizinischen Team an Bord war wird zusammen mit diesem Team aus dem Kälteschlaf erweckt, Meredith Vickers entpuppt sich als Tochter von Peter Weyland (Wer hatte sich da besser gehalten? Enkelin hätte ich noch eher verstanden, aber dann wäre noch weniger Motivation vorhanden) und nachdem sie schon mit David am Vorabend über das "Was hat ER gesagt" diskutierte, wird gar nicht mehr versucht Dinge in Einklang zu bringen.

    Was nun folgt ist noch mehr Unlogik, etwas Splatter und zumindest der konsequente Versuch gar nicht mehr zu erklären was auf der Leinwand geschieht, da eh vergessen wurde die Motivation der einzelnen Charaktere mit in Geschichte zu integrieren. Dennoch folgt noch ein echtes Highlight des quirligen Blödsinns, denn wir werden Zeuge, wie das Ergebnis des Beischlafs von Charlie Holloway und Elizabeth Shaw sich durch einen Konstrukteur frisst und danach zu dem Prototypen dessen wird, was wir Alien nennen. Sollte diese "Entstehungsgeschichte" nun also richtig sein, dann frage ich mich woher der Predator aus dem gleichnamigen Film den Alienschädel in seiner Trophäensammlung hatte oder wie die Alienqueen aus Aliens vs. Predator schon in der Pyramide der Arktis liegen konnte.

    Ich könnte noch viel weiter ins Detail gehen, aber es ist so schon schlimm genug. Wir haben Charaktere ohne erkennbare Motivation, unglaublich viele Zufälle, temporale Beschleunigungen jenseits der Lichtgeschwindigkeit und derart große Plotholes, dass man in ihnen Generationen von Uwe Boll Filen verstecken könnte.

    Einzig die Idee, dass die Konstrukteure, welche die Menschheit in der Ur-Suppe erschaffen hatten, eben dieser wieder mit einer Biowaffe vernichten wollte (warum eigentlich), die ihnen selbst zum Verhängnis wurde, fand ich echt gut - Da hätte man wirklich etwas raus machen können.
     
    kraid gefällt das.
  16. Pirotess™

    Pirotess™ Member

    Interessant mit welcher 'Logik' du an den Film heran gehst, ich meine es ist immernoch ein Film, also nur ein Film. Zum Schluss hat mich auch noch belustigt das du Predator und Alien vs. Predator mit hineingezogen hast. Auch die Tatsache das Alien selbst nicht gerade die tiefgründigsten Rothemden der Filmgeschichte hatte scheint hier keinen zu stören, dich wohl auch nicht und das obwohl (wie ich in Erinnerung habe) du den Film magst. Natürlich könnte man fragen z.B.: "Hey Robi Roboter, wie hast du die Alientechnologie so schnell enschlüsselt?" Sagte RR: "Ah, während ihr so lange geschlafen habt hatte ich genug Zeit für allerlei Krempel, abgesehen davon bin ich euch Menschen überlegen - evillaughter! Und ich kann Kaffe kochen, HA!"

    Und andere Dinge könnte man auch erklären mit Film und Science Fiction - Logik, denn es ist eben nur ein Film, meiner Meinung nach ein guter, seit langer Zeit. Aber man muss ja nicht alles gut finden.
     
  17. Alluidh

    Alluidh Leitung Mitarbeiter

    @Piro
    Selbst in einem Film geht es mir extrem um die Motivation der Charaktere - Warum geschieht etwas durch diese oder jene Figur und wodurch ist es begründet. Genau hier liegt in meinen Augen die Schwäche von Prometheus, die der Film mit ca. 30 Minuten mehr Laufzeit und dem Wegfall einiger anderer Szenen locker hätte erreichen können.

    Ebenso gibt es "Universen", in denen Filme, TV Serien oder Spiele stattfinden und es gibt für mich nichts schöneres, wenn diese in sich konsistent sind. Ebenso wird mir halt echt schlecht, wenn sie es eben nicht sind. Und Prometheus hat das "Alien-Universum", in dem inzwischen 10 Filme (inkl. Prometheus) spielen untergraben.

    Ein in meinen Augen besseres Beispiel ist Star Trek, bei dem es J. J. Abrams selbst bei einem Reboot geschafft hat die Konsistenz zu erhalten und das trotz alternativer (neuer) Zeitlinie.

    Sie haben es ja auf diesem Weg versucht zu erklären, in dem sie David alle möglichen und unmöglichen Sprachen haben lernen lassen. Dennoch war seine "Weiterentwicklung" einfach zu schnell, selbst für eine Maschine

    Science Fiction-Logik gut und schön, aber der Film spielt gerade einmal 80 Jahre in der Zukunft. Sicherlich entwickeln wir (die gesamte Menschheit) uns seit Ende des 19. Jahrhundert extrem schnell, weshalb ich die Prometheus so akzeptiert habe wie sie gezeigt wurde, aber dennoch werden Menschen immer noch durch Motivationen gesteuert und getrieben.
     
  18. Iceman

    Iceman New Member

    Also ich muss sagen, ich kann da Alluidh zustimmen (im groben und ganzen). Der Trailer sah gut aus (wie bei vielen Filmen in letzter Zeit) und der Film, naja, die besten Teile hatte man schon im Trailer gesehen. Der Rest war eine Anreihung von Müll.
     
  19. Goddi

    Goddi Leitung Mitarbeiter

    Ridley Scotts episches Sci-Fi Abenteuer „Prometheus – Dunkle Zeichen“ kommt am 7. Dezember in die heimischen Wohnzimmer.
    Die 4-Disc Collectors Edition mit Blu-ray 3D und Blu-ray enthält mehr als sieben Stunden Bonusmaterial, inklusive alternativem Anfang und Ende, erweiterten und entfallenen Szenen sowie Zugang zu den Peter Weyland Akten.
    Besonders die Blu-ray Version lüftet Geheimnisse, löst Rätsel und beantwortet die Fragen, die im Kino noch offen geblieben sind. Ein unvergleichliches Home Entertainment Erlebnis bietet die Collectors Edition mit über sieben Stunden nie zuvor gesehenem Bonusmaterial und dem Blockbuster in atemberaubender 3D High Definition.
    Quelle: © Twentieth Century Fox Home Entertainment
    Hm, wenn ich das lese, füllt die Blu-ray evtl. meine Lücken. :sunsure:
    7 Stunden Bonus ... :eek: ... Auweia!​
     
  20. kraid

    kraid Member

    Mal schaun ob es noch mal nen extended cut oder recut gibt wo dann ein paar mehr erklärende Szenen drin sind.
    Dann könnte man den Film zumindest als mittelmäßiges Sci-Fi Spektakel mit leichter Anlehnung an die Alien, Predator, etc. Filme sehen.
    Wenn man versucht das ganze logisch in das Aliens Universum einzuflechten kann man aber nur scheitern.

    IMO hätte man auch gleich die ganzen Aliens referenzen weglassen und die Story mehr auf die "Architekten" focusieren können.
    Dann noch etwas bessere Ausarbeitung der Charaktäre und es wäre ein guter Film geworden.

    Im Großen und Ganzen wirkt der Film auf mich als hätte man nur die eine gute Grundidee mit den außerirdischen Schöpfern gehabt und dann mangels weiterer ideen das ganze mit Aliens Versatzstücken zusammengewürfelt.

    Ich wage auch zu bezweifeln das die zwei weiteren geplannten Filme dieser Triologie nur ansatzweise eine schlüssige Erklärung liefern können um das ganze noch in Einklang mit dem Aliens und Predator Universum zu bringen.
     
    Goddi gefällt das.

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